Foto: GraphVar/ J. Kruschwitz

Projektbereich Connectomics

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Clinical Connectomics

In diesem Projekt, einem Teil des DFG-Schwerpunktprogramms SPP 2041 – Computational Connectomics, wird der Einfluss der tiefen Hirnstimulation (THS) auf das funktionelle Konnektom des menschlichen Gehirns durch die Kombination von Neurophysiologie, neuronaler Bildgebung und Netzwerkmodellierung untersucht. Hierbei soll ein kombiniertes Modell der Wirkweise der THS entwickelt werden. Unsere Gruppe wird dabei anhand hochauflösender (präoperativer) struktureller MRT und DTI, postoperativer fMRT in Zuständen THS aktiv/inaktiv sowie elektrophysiologischer Daten, die während und direkt nach der OP gemessen wurden, komplexe Ganzhirn-Konnektivitätsmodelle mithilfe der Graphentheorie berechnen. Die Studie wird innerhalb einer neu formierten Forschergruppe durchgeführt mit den PIs Andrea Kühn (Charité), Henrik Walter (Charité) and Fred Hamker (TU Chemnitz) und wird innerhalb der Schwerpunktprogramms DFG SPP 2041 – Computational Connectomics gefördert (2018-2021).

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